V wie Vendetta
Action/Drama, USA/Deutschland 2005, 132 Minuten, ab 16
Originaltitel: V for Vendetta; Deutschlandstart: 16.03.2006 (Warner Bros.); Regie: James McTeigue; Produktion: Andy und Larry Wachowski, Joe Silver u.a.; Drehbuch: Andy und Larry Wachowski u.a.; Musik: Dario Marianelli; Kamera: Adrian Biddle; Schnitt: Martin Walsh

mit Natalie Portman (Evey Hamond), Hugo Weaving (V / William Rookwood), Stephen Rea (Finch), Stephen Fry (Deitrich), John Hurt (Adam Sutler), Tim Pigott-Smith (Creedy), Rupert Graves (Dominic), Roger Allam (Lewis Prothero), Ben Miles (Dascomb), Sinéad Cusack (Delia Surridge), Natasha Wightman (Valerie), John Standing (Lilliman), Eddie Marsan (Etheridge), Clive Ashborn (Guy Fawkes), Emma Field-Rayner (Guy Fawkes Lover) u.a.

Filmplakat
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Trailer (Warner Bros. )
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Mir wurde befohlen, Ihnen mitzuteilen, dass Sie durch ein Sondergericht verurteilt worden sind. Und falls Sie nicht bereit sind zu kooperieren, werden Sie hingerichtet. Verstehen Sie, ... was ich Ihnen sage? - Ja. - Sind Sie bereit zu kooperieren? ... - Nein. - Evey beim Verhör.

Diese Kritik bezieht sich auf die englische Originalfassung.

Plot: Die Welt ist zerrüttet nach fortwährenden Konflikten, deren letzter in einem nuklearen Weltkrieg eskalierte. Wenn auch nicht die komplette Menschheit ausgelöscht wurde, so blieb sie doch in Chaos und Rezession. In diese Ausweglosigkeit bringt "Die Partei" in England Ordnung und Sicherheit. Doch spätestens der Wahlspruch "Einigkeit durch Reinheit. Reinheit durch Glauben." lässt Schlimmes erahnen.
England ist einerseits ein Orwellscher Überwachungsstaat: Es gibt die Abteilungen "Eye" für die Videoüberwachung, "Ears" für das Abhören, "Nose" für die Cops und "Finger" für den Geheimdienst. Andererseits ist es auch eine faschistische Diktatur: Es gibt nur den "Leader", hier "High Chancellor" genannt, sein Maxim ist die Reinheit und Einigkeit der Nation, in der kein Platz ist für Individualismus, Ausländer oder Homosexuelle. (Bemerkung am Rande, die Wahl von John Hurt als "High Chancellor" ist ein netter Twist, spielte er doch die Hauptrolle in 1984) Und natürlich hatte auch dieser Staat seine "Camps" in der (gut verschleierten) Vergangenheit. In dieser Ordnung taucht - scheinbar aus dem nichts - ein maskierter Mann auf und geht auf eine Vendetta gegen den Staat. Dieser "Held" nennt sich "V" wie Vendetta, er verbreitet Terror und Angst, und sein Ziel ist nichts geringeres als eine Revolution. Da dies für einen Menschen allein ein etwas zu großes Unterfangen ist, stehen ihm, wenn auch unwissentlich, das Mädchen und der Polizist zur Seite. Doch bis die das Erkennen ist es ein langer Weg.

Kritik: Ach ja, mal wieder eine Comicverfilmung. Die Wachowski-Brüder? Herrje, "V" als Neo in London? - Das war mein Gedanke vor dem Film. Doch dann kam alles anders. V zeigt, warum Matrix (I) so ein Erfolg war: Weil die Wachowski-Brüder wissen, wie man ein Genre neu definiert. Waren es in Matrix die spektakulären S/FX, die eine surreale Scheinwelt glaubhaft und spannend machten, so ist es hier das genaue Gegenteil. Hier werden S/FX nur als Würze in kleiner Dosierung eingesetzt. Dies und das strikte Halten an die original Idee der Vorlage - an deren Inhalte, nicht an die Form.
Wie viele Versuche von Comicverfilmungen haben wir in letzter Zeit gesehen, deren einziges Augenmerk darauf lag, den oder die (Super-)Helden mit Computereffekten besonders heroisch und mächtig in Szene zu setzen. Und immer wird das Böse besiegt, bevorzugt in einem farbenprächtigen und computergenerierten Showdown.
Nicht so in V wie Vendetta. V (Hugo Weaving) ist der Villain, der Vigilante, ähnlich dem Batman, doch skrupelloser. Wie ein moderner Zorro, doch melancholischer und mit einem heereren Ziel. Wie oft geht die tiefere Message eines (Action-)Films in den flimmernden Bildern unter? Nicht so hier. Ziemlich bald wird hier deutlich, worum es geht, was V erreichen will, wie er es erreichen will, und warum es gelingen wird. Die Geschichte basiert auf einem vielgerühmten Comic von Alan Moore, der seinen letzten Kinoauftritt (Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen) sicher nicht in guter Erinnerung hat. Die Wachowskis schaffen es in ihrem Skript die nötigen Änderungen des Gesamtwerks vorzunehmen, ohne die wichtigen Inhalte zu vernachlässigen, und vor allem ohne auch nur einen einzigen Wendepunkt in der Geschichte zu ignorieren. Alles, was Moore in seine Geschichte gepackt hat, das zum Nachdenken über das System anregen soll und zum Verstehen der Charaktere nötig ist, findet sich hier wieder. Diese Umsetzung verdient höchstes Lob.

Hugo Weaving spielt mal wieder herausragend. (An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass sich diese Kritik auf die englische Originalfassung bezieht. Deutsche Synchro bekommt man nicht so leicht in Finnland.) Denn wenn man Weavings Gesicht auch niemals sieht, so schafft er es doch allein durch seine Intonation und Gestik, das Charisma des V extrem glaubwürdig wiederzugeben. Auch seine Selbstzweifel und seine Wandlung über den Verlauf des Films sind überzeugend und schön gespielt. Er hat allerdings auch zwei sehr gute Mitspieler. Einmal ist dort Evey (Natalie Portman), seine unerreichte Liebe, seinen Anker zur Menschlichkeit, seine Schülerin und seine Komplizin. Auch sie vollzieht eine Wandlung in der Geschichte, die auf die gleiche Weise hervorgebracht wird, wie die, die V zu dem gemacht hat, was er ist. Bei ihr jedoch führt sie nicht auf den Weg des Verbrechers, sondern auf den Weg der Freiheit. Portman spielt mit so viel Hingabe, dass man jede Sekunde mit ihr fühlen kann. Und einen Häftling in einem Konzentrationslager zu spielen ist sicher nicht einfach.
Bleibt noch Mr. Finch (Stephen Rea) zu erwähnen, der Cop, der Schnüffler, der mit seinen eigenen Zweifeln gegenüber dem System zu kämpfen hat, der aber seinen Job machen will, denn das ist, was ihn definiert. Doch je mehr er sich im Gewirr aus Lügen, Korruption und Vertuschung verfängt, desto mehr begibt er sich auf den Pfad des Widerstands und wird unwissentlich zum Helfer von V. Stephen Rea spielt den immer mehr in Resignation absinkenden Cop ohne Fehl und Tadel. An manchen Stellen hätte man sich ihn etwas emotionaler gewünscht, aber sein Schauspiel ist rund und vervollständigt das Trio zu einem perfekten Team.
An dieser Stelle kommt eigentlich immer eine Zusammenfassung der S/FX, wenn es sich um eine Comicverfilmung handelt. Tja, hier verzichte ich einfach mal drauf. Kein Bullet-Time, keine besonders herausragenden Explosionen oder ähnliches, und selbst die Masken sind wahrscheinlich wirklich aus Plastik oder Porzellan. Nicht einmal Latex. Sehr beruhigend, dass ein guter futuristischer Film auch mit einem Minimalmaß an CGI auskommt.
Erwähnenswert ist allerdings die Debut-Leistung von James McTeigue, der hier Regie geführt hat. Vormals immer nur Assistant Director unter anderem bei den Wachowskis (aber z.B. auch bei Star Wars Episode II), hat er nun deren Job übernommen. Und er hat ihn mindestens so gut gemacht wie sie. Die verschiedenen Stimmungen auszudrücken gelingt ihm mit dem Wechsel der Bilder von Tag- zu Nachtaufnahmen, vom Jetzt zur Rückblende, vom Parteibüro zur Außenwelt ganz hervorragend. Er bringt die etwas dunkle, aber nicht hoffnungslose Atmosphäre des Comics genau auf den Punkt.
Ein paar Mängel seien jedoch auch erwähnt. Zum einen ist dort die "Werdung" des V als Häftling in einem Lager. Seine Flucht und seine Reinigung durch das Feuer werden für meinen Geschmack zu theatralisch erzählt und zu oft wiederholt. Ich fühlte mich doch sehr an das (Negativ-)Highlight aus Star Wars Episode III erinnert, wo Anakin zu Vader wird und sein unvergessliches "NOOOOOO" heraus schreit. Der andere Punkt ist weit am Ende, daher hier keine Details. Nur so viel: Der Einsatz von Slow Motion und spritzendem Blut ist unnötig und passt so gar nicht zum Rest des Films. Zum Glück ist es nur ein kurzer Patzer.
Für all diejenigen, die den Comic kennen, sei erwähnt, dass der Film etwas anders endet. Aber nur in dem Sinne, dass das Ende (erstaunlicherweise) nicht für eine Fortsetzung ausgelegt ist. Das allein ist bei einer Comic-Verfilmung lobenswert.
Meiner Meinung nach haben es die Wachowskis und James McTeigue mit diesem Film geschafft, Comics auf dieselbe Stufe zu stellen wie "normale" Literatur. Denn ich bin der Ansicht, dass dies eine Literatur-Verfilmung im klassischen Sinne ist. Bravo!

Fazit: Herausragende Comic-Umsetzung mit tollen schauspielerischen Leistungen, erfrischend wenig Effekten und viel Stoff zum Nachdenken. Dafür von mir 9 von 10 fünften Novembern.

Markus Hoff-Holtmanns
21.03.2006

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Gut6%
Sehr gut14%
Absolut hervorragend8%
Bester Film aller Zeiten6%

49 Stimmen
Schnitt: 5.1
cgi-vote script (c) corona, graphics and add. scripts (c) olasch

Leser-Kommentare:
Markus (03.04.06): 8-0 Was geht denn hier ab? Hab ich was anderes gesehen????? Bitte, bitte, wenn Ihr die Möglichkeit habt, seht Euch den Film im Original an. Da kommt "V" vollkommen glaubhaft rueber! So ein trash ist es echt nicht...

Gut, ueber das Ende kann man denken, was man will, ich fand es passend, aber 3 von 10??? Marci!!!! ... *sigh* vielleicht sollte ich das Kritiken schreiben an den Nagel hängen...

Olaf (29.03.06): Huh! Das ist ganz schön schrecklicher Edeltrash. Der neue Film der Wachowski-Brüder. Fast bin ich in Versuchung, mich dem Aufruf von MRA anzuschließen.
Eigentlich beginnt der Film vielversprchend, da die Comic-Vorlage jede Menge anarchischen Sprengstoff und Systemkritik enthält. Leider wird an den guten Anfang ein schreckliches Hollywood-Ende gepappt, der die subversive Kraft ad absurdum führt. Darüber hinaus bleibt der Film sehr kühl, was auch nach meiner Ansicht auf die schwache Darstellung des V zurückzuführen ist. Nur 6 von 10 Zettel, die den Lebenswillen stärken.

@Hannes (27.03.06): ich muss mich korrigieren und Hannes zustimmen: Weaving hat die bereits abgedrehten Szenen nicht nochmals gespielt, sondern er hat Sie nur neu vertont. So sind es zwei unterschiedliche Schauspieler hinter der Maske aber natürlich durchgehend die selbe Stimme....
MRA (26.03.06): Kleiner Nachtrag: Beim Zurückdenken bildet die Maske des Vigilanten in meinen Augen in der Tat eine gute Metapher für die Umsetzung (nicht etwa den Inhalt!) des Films. Genau so plastikhaft, starr und kühl wirkt der ganze Film über zwei Stunden hindurch. Und dabei soll er augenscheinlich durchaus Emotionen erzeugen, die kommen nur einfach nicht rüber.
Möglicherweise hätte man auch statt Hugo Weaving den genetisch manipulierten Superschauspieler-Clon von Robert DeNiro, Marlon Brando und was-weiß-ich-wen-noch-alles die Rolle des V spielen lassen können und es hätte trotzdem nichts genutzt. Die Maske scheint irgentwie wie im Weg zu sein und verhindert, dass Gefühle von V glaubhaft gemacht oder ein emotionales Band zwischen Zuschauer und Protagonist aufgebaut werden können.
BTW, und sorry an die Adresse von Hoffi für die 180-Grad-gegenteilige Einschätzung des Films. ;)

MRA (26.03.06): Ich verlange ein internationales Moratorium gegen die Wachowski Brüder. Für wenigstens fünf Jahre sollte ihnen verboten werden, ein Drehbuch zu schreiben. Dafür würden sie in dieser Zeit gezwungen werden, sich andere (gute) Filme anzusehen um davon zu lernen und einen entsprechenden Kurs zu belegen.
Was ich bei der Sache einfach nicht verstehen kann ist, dass sie doch nachweislich in ihren früheren Filmen schon mal gewusst haben müssen, wie man eine Geschichte erzählt. Doch nach Werken (ich vermeide hier mal absichtlich das Wort Meisterwerke) wie Bound oder Matrix folgen dann Matrix 2 und 3 und nun dieser Film, an denen alleine schon erzählerisch so gut wie gar nichts stimmt.
Ich kenne die Comic-Vorlage leider nicht, habe aber das starke Gefühl, dass sie eine solche naive und spannungsfreie Umsetzung nicht verdient hat. So platte Figuren habe ich eigentlich seit Judge Dredd, Barb Wire oder Tank Girl im Kino nicht mehr ertragen müssen. Man kann doch nicht einfach so ein 2-dimensionales Comic in ein (Pseudo-)3-dimensionales Medium wie das Kino abbilden und glauben, dass das funktioniert. (Es sei denn man reduziert quasi auf kongeniale Weise die Leinwand zu einer 2-diemnsionalen Spielfläche wie es Rodriguez mit Sin City vollbracht hat.)
@Andreas: Ich muss dich leider enttäuschen, in Sachen unnützem Geschwafel bleibt der Film der Linie Matrix 2 treu. Und was die Action betrifft so kann ich mich eigentlich nur an zwei Actionszenen erinnern: Eine ganz zum Beginn (banal) und die finale ganz am Ende (überzogen, da hatten sie wohl noch etwa 20 Liter Kunstblut und 80% des FX-Budgets übrig und wollten nix verkommen lassen).
Von mir gibts für den verkorksten Versuch nur 3 von 10 "Aber die Folter war doch nur zu deinem Besten!"-Szenen. Und bitte, mindestens fünf Jahre lang keine Wachowski-Drehbücher mehr.

Hannes (25.03.06): Nein das kann ich so nicht stehen lassen. Sowohl der englische als auch der deutsche Wikipedia Artikel behaupten das Gegenteil: "Hugo Weaving plays 'V', although James Purefoy was originally cast as V but left the project six weeks into filming; the exact details or the reason for his departure have not been confirmed, but has been described as 'creative differences' with members of the production team"
@hannes + julien (24.03.06): Weaving war für die Rolle geplant. "Konnte" aber nicht auf Grund von Differenzen. Ersatz war gefunden, der die ersten Drehtage die Rolle übernommen hat. Irgendwann hat man gemerkt, dass das nicht das Wahre ist und man hat Weaving anscheinend ein Angebot gemacht, das er nicht ausschlagen kann...Denn er kam zurück und man hat die bereits gedrehten Szenen nochmals mit ihm nachgedreht, so dass es nun doch Waeving ist, der den ganzen Film spielt....soviel dazu...
Hannes (23.03.06): @ julien Das was ich gelesen habe ist, dass Weaving selbst als Ersatz für einen anderen Schauspieler eingesprungen ist.
Dominik (23.03.06): Nach diesem Film hätte ich große Lust, eine Vendetta gegen die Walchowski-Brüder zu starten! Das Filmende ist so ziemlich der abgeschmackteste Hollywood-Müll seit langem, wirklich zum kotzen! Und dabei gibt es zwischendurch einiges zu sehen, nette Athmo, großartige Natalie Portman, etwas platt das alles, aber von einigen Längen abgesehen nicht uninteressant...Das Ende hat es mir allerdings gründlich versaut. Ein Film, der so sehr mit Subversivität handelt, sollte selbst nicht so grenzenlos glattgebügelt und harmlos sein, oder??! "Anarchy in the UK" gibts hier nicht, nur bei den Sex Pistols: 4 von 10 mal V.
julien (22.03.06): Nur mal so als Frage, ich hatte gelesen Weavings hätte zwischendurch keine Lust mehr gehabt und Streit mit der Regie angefangen. Darauf sei Er ausgetauscht worden, was ja auch gut geht, da man nie ein Gesicht sieht. Dann aber verstehe ich die Beschreibung nicht:"Denn wenn man Weavings Gesicht auch niemals sieht, so schafft er es doch allein durch seine Intonation und Gestik, das Charisma des V extrem glaubwürdig wiederzugeben. Auch seine Selbstzweifel und seine Wandlung über den Verlauf des Films sind überzeugend und schön gespielt." >> klar der Wandelt sich weil Er es garnicht mehr ist oder doch ?? Gruß Julien
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