Panic Room

Thriller, USA 2002, 112 Minuten, ab 16
Originaltitel: Panic Room; Deutschlandstart: 18.04.2002 (Columbia Tristar); Regie: David Fincher; Produktion: Gavin Polone, Judy Hofflund, David Koepp, Cean Chaffin; Drehbuch: David Koepp; Musik: Howard Shore; Kamera: Conrad W. Hall, Darius Khondji; Ausstattung: Arthur Max; Schnitt: James Haygood; Kostüme: Michael Kaplan

mit Jodie Foster (Meg Altman), Kristin Stewart (Sarah Altman), Forest Whitaker (Burnham), Dwight Yokaman (Raoul), Jared Leto (Junior), Patrick Bauchau (Stephen Altman), Ann Magnuson (Lydia Lynch), Ian Buchanan (Evan Kurlander), Paul Schulze (Officer Keeney), Mel Rodriguez (Officer Morales)

Internet Movie Database (de/us)
Offizielle Homepage (Columbia Tristar de)
Trailer (Columbia Tristar de)


Ist dieser Raum kleiner als er sein müsste? - Sie sind die erste, der das auffällt. Nicht einmal in unserem Büro ist bisher jemand darauf gekommen. ... Das ist ein sogenannter Panikraum. - Was? - Ein Geheimraum. Wie ein Burgverlies im Mittelalter. - Davon hab ich mal was gelesen. - Die sind in exklusiven Neubauten groß in Mode. Man muss sich einfach vor einem Bruch der Privatsphäre schützen. - Das ist perfekt: Die Alarmanlage geht mitten in der Nacht los. Was werden Sie tun? Die Polizei anrufen und bis zum Frühjahr warten? Im Nachthemd durchs Haus spazieren um zusehen, was los ist? Ich glaube kaum. - Wände aus Stahlbeton. Eine separate Telefonleitung, getrennt vom Hauptanschluss. Man kann die Polizei anrufen, und niemand kann die Leitung kappen. Sie haben ein eigenes Belüftungssystem, eine ganze Reihe von Überwachungsmonitoren, die so ziemlich jede Ecke des Hauses abdecken. - Das ist irgendwie unheimlich. - Warum? - Haben Sie nie was von Poe gelesen? - Nein, aber ihre letzte CD war super... -

Plot: Meg Altman und ihre Tochter Sarah sind frische Scheidungsopfer und ziehen von leichten Rachegedanken beseelt auf Kosten des treulosen Ex-Ehemannes in ein viel zu großes und viel zu teures Haus. Dieses besitzt einen uneinnehmbaren Rettungsraum, der gleich in der ersten Nacht seine Qualitäten demonstrieren muss. Denn das extravagante Anwesen wird von drei Einbrechern überfallen, die vom plötzlichen Einzug der neuen Besitzer noch nichts mitbekommen hatten. Pech für Meg und Sarah: Das, was die Gangster suchen, befindet sich ausgerechnet im Panikraum...

Kritik: Mit Panic Room liefert der für extravagante visuelle Spielchen bekannte Regisseur David Fincher (Fight Club, Sieben) allenfalls solides Handwerk ab. Zu beginn produziert er mit einigen spektakulären Kamerafahrten noch einige optische Highlights, die dann aber im weiteren Verlauf auf Standards zurückfallen.
Auch im Spannungsaufbau kann Panic Room nicht ganz überzeugen. Zwar wird durch flackerndes Neonlicht und die Ausgestaltung des Panikraums dessen klaustrophobische Wirkung verstärkt, doch viele der dramatischen Szenen werden durch allzu leichtfertige Fehler verschenkt.
Ein paar Beispiele: Propan/Butan ist schwerer als Luft und nicht leichter, wie dargestellt. Es gibt für Raoul keinen Grund, Meg in das Haus entkommen zu lassen. Die Diabetes-Erkrankung der Tochter wird unglaubwürdig dargestellt (es gibt keine Blutzucker-Uhr, lebensrettende Kohlenhydrate sind mehr als monomere Zucker, Glucagon wird eigentlich intramuskulär und nicht subkutan gespritzt, kein Diabetiker würde mit einem Blutzucker von 70 ins Bett gehen...). Sicher sind diese Fehler nicht entscheidend, aber umso ärgerlicher, weil sie so vermeidbar wären.
Der etwas schwächelnden Dramaturgie stehen interessante Charaktere gegenüber: Jodie Foster als verzweifelte Mutter, Kristen Stewart als aufgeweckte Tochter und die drei Gangster, die vielleicht manchmal etwas zu slapstickartig für eine Reihe Gags gut sind. Komischerweise wirken Gangster und Opfer stellenweise so, als ob sie aus zwei verschiedenen Filmen stammen - die Art der Charakterdarstellungen scheint nicht einheitlich.
Trotz allem ist Panic Room ein solide inszenierter Thriller, der einige spannende Momente, eine gelungene trockene Gags und überzeugende Darsteller zu bieten hat.

Fazit: Solide inszenierter Thriller ohne wirkliche Highlights. 6 von 10 Hypoglykämien

Olaf Scheel
14.04.2002

Plot #2: Die geschiedene Millionärsgattin Meg Altmann (Jodie Foster) zieht mit Ihrer Tochter Sarah (Kristen Stewart) in ein New Yorker Wohnhaus, ausgestattet mit einem sogenannten Panic Room. Ein Panic Room ist ein hermetisch abgeriegelt Raum mit separater Luftversorgung, eigenem Telefonanschluss und Überwachungsbildschirmen mit denen man das gesamte Haus ersehen kann. Bereits in der ersten Nacht brechen drei Gangster in Megs neues Heim ein. Burnham (Forest Whitacker), Junior (Jared Leto) und Raoul (Dwight Yoakam) wollen den Safe im Panic Room knacken. Dumm nur das Meg und Sarah ausgerechnet diesen Raum als Versteck gewählt haben, um sich vor den Gangstern zu schützen. Ein nervenzerfetzenden Katz- und Mausspiel beginnt...

Kritik #2: Mein Lieblingsregisseur David Fincher und meine Lieblingsschauspielerin Jodie Foster haben sich entschlossen einen Film gemeinsam zu drehen. Gott sei es gedankt viel Nicole Kidman aus und Jodie sprang ein, nach zweijähriger Filmabstinenz.
David Fincher drehte einige der besten Filme der letzten Jahre: Alien III, Sieben, The Game und Fight Club. Wie es nicht anders zu erwarten war spielt auch Panic Room hauptsächlich im Dunklen. Dadurch das die Handlungsebene auf einen Raum bzw. ein Haus begrenzt ist, wird eine beklemmende Atmosphäre geschaffen. Die Kamerafahrten sind ähnlich wie in Blown Away von Stephen Hopkins. So erleben wir z. B. das Türknacken der Einbrecher aus dem Schloss selbst heraus. Der Kameramann benutzt das noch fast leerstehende Haus als Achterbahnfahrt. Hautnah erleben wir so den brutalen Einbruch in die Privatsphäre mit; nicht nur als Zuschauer sondern vielmehr als Mittäter.

Die Charakterzeichnung der Gangster gefiel mir nicht besonders. Jared Leto ist oft zu überdreht, dafür ist Dwight Yoakam viel, viel zu cool und die witzigen Dialoge irgendwie unpassend. Forest Whitaker überzeugt einzig als menschlicher Gauner, der hin- und hergerissen wird zwischen der Sicherheit und dem Wohlstand seiner eigenen Familie und seinem Mitleid für Sarah und Meg. Burnham ist auch die einzige Charaktere, die auf Sarah und Meg eingeht.
Raoul und Junior spielen neben den Hauptcharakteren her, aber nicht mit ihnen zusammen. Besonders erwähnenswert ist hier das Zusammenspiel zwischen Jodie Foster und ihrer Filmtochter Kristen Stewart. Jodie spielt die Meg mit soviel Hingabe und Leidenschaft, da muss man einfach mitfiebern.
Das Highlight des Films jedoch liegt eindeutig im raffinierten Aufbau der Spannung. Und die ist wirklich nervenzerfetzend. Die Sequenz, wo Meg aus dem Panikraum flieht, wird in Zeitlupe gedreht, und die Musik wird ausgeblendet. Ich habe selten einen so spannenden Filmmoment erlebt. Wie nachvollziehbar ist doch die Verzweiflung von Meg, als sie glaubt hilflos dem Leiden ihrer Tochter gegenüberzustehen, aber dennoch einen Ausweg findet, weil sie muss! Als Meg sich mit ihrer Tochter im Panikraum verschanzt, hat sie nicht viel Zeit darüber zu entscheiden, ob sie Opfer wird oder den Kampf gegen die Gangster aufnimmt. Meg entscheidet sich für den Kampf, der von allen Beteiligten die letzten Kraftreserven fordert. Aus der Spannung heraus entwickelt Meg diesen Überlebenswillen für sich selbst und für ihre Tochter.
Der Rest der Handlung ist 08/15 und das Ende hält hier keine überraschenden Wendungen parat. Dafür ist Panic Room einer der spannendsten Thriller der letzten Jahre.

Fazit: Perfekt inszenierter, spannungsgeladener Thriller mit einer herausragenden Jodie Foster. David Fincher Fans werden ein wenig enttäuscht sein, Jodie Foster Fans nicht! 7 von 10 Evian-Wasserflaschen

Sandra Plich
18.04.2002

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War okay8%
Gut6%
Sehr gut12%
Absolut hervorragend6%
Bester Film aller Zeiten14%

48 Stimmen
Schnitt: 5.3
cgi-vote script (c) corona, graphics and add. scripts (c) olasch


Leser-Kommentare:
TwiLight-FreaK (22.05.09): DER FILM IST GEIIL EINFACH HAMMER NAJA KRISTEN IST EINFACH TOLL <3:D
Faniii (28.04.05): JARED IS DER GEILSTE TYP DENS JE GEGEBEN HAT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Meg&Sarah (28.04.05): Wir finden,dass das der geilste Film war,den wir je gesehen haben.Jared Leto(Junior)sieht in ECHT net sooo gut aus wie im Film!!!!Aba a net schlecht=) Mit den Conroes sah er ja sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo geil aus,des FUCK hat uns am besten gefallen.Der Forest Whitaker sieht im Film und a so Putzig aus!Und Dwight Yoakam sieht im Film gut aus und a so!!!Und mit Maske hatta geil ausgsehn!!!!!!also,wir ham jetz scho mindestens 15mal PANIC ROOM geglotzt und findens immanoch geil...aba wir würden uns wünschen,dass alle nochma PANIC ROOM 2 drehen!Ok,und dass diesmal der Junior net umgebracht wird=(((...Also,bye eure Meg&Sarah
kajeltg (27.03.05): ,kadfjyghjfsdbhjydfbanbsd,vjbasdvkl
Stefan (30.12.02): Ich persönlich halte ziemlich viel von "Panic Room", denn die Spannung war kaum noch zu übertreffen. Es gibt kaum Szenen, die man hätte weglassen können, jede ist logisch aufgebaut. Dennoch könnte ich eine Szene kritisieren, nämlich gleich zu Beginn, als sich die Einbrecher im Haus befinden: Jodie Foster wird zwar ziemlich nervös als sie die Einbrecher bemerkt, jedoch hatte sie ein Handy bei sich und könnte die Polizei anrufen. Sie macht genau das Falsche, indem sie unruhig wird und die Einbrecher somit aufmerksam macht! Später wird sie keine Möglichkeit im Panic Raum anzurufen, da die Leitungen "dicht" sind. Ansonsten gibts nichts zu meckern, die Schauspieler können sich gut in ihre Rolle hineinversetzen, so dass der Film sehr glaubwürdig wirkt. Deshalb bewerte ich "Panic Room" mit 9!!!
Gandalf (30.05.02): ich für meinen teil kann die doch sehr geteilten meinungen sehr gut verstehen: die darsteller überzeugen in ihren rollen, der ganze film erzeugt eine fantastische beklemmende athmosphäre und er ist eigentlich durchgehend nachvollziehbar und logisch. die meiste zeit habe ich gespannt in meinem sessel gesessen und meine augen nicht mehr von der leinwand abwenden können. da hat fincher meinen grossen respekt, dass er nach hitchcockscher manier einen erstklassigen thriller auf engstem raum gedreht hat und das mit einer tollen beleuchtung (da denkt man nirgends, "hier ist es zwar ein wenig zu hell, aber sonst sieht ja ausser dem geübten einbrecherauge niemand was"), einer noch fantastischeren kamera (zum beispiel in der szene, in der meg in bett liegt, sich die kamera dreht und man whitaker in der tür stehen sieht) und einer treffsicheren regie, bei der man merkt, dass fincher nicht nur mal wieder einen film gedreht, sondern sich äuserste mühe gegeben hat, ein weiteres meisterwerk abzuliefern. was ihm zumindest in technischer hinsicht vollends gelungen ist! aber ich muss auch zugeben, dass leider ein gewisser teil der spannung verloren ging durch die mehrmals vorauszusehende handlung. so wusste ich an 2 oder 3 entscheidenden stellen, was - fast logischerweise - als nächstes kommen musste. war zwar ein wenig schade, aber auch nicht wirklich schlimm, da in den fällen nicht der nächste schritt, sondern die daraus resultierende situation wichtig war. desweiteren kann man darüber streiten, ob in dem film zuviel (unfreiwilliger?)humor / witz statt spannung vor kam. aber meiner meinung nach war das wenn gerade an der schmerzgrenze. wirklich schade fand ich eigentlich nur, dass man am ende nciht erfuhr, wie es denn mit whitaker weiterging, der ja von anfang an deutlich zu den eigentlich guten gehörte...(was nicht zuviel verraten ist). wenn ich den film rein technisch und in seiner umsetzung (regie, kamera, beleutung, darstellerische leistung) betrachte, bekommt er klare 10 von 10 anbetungswürdige kamerafahrten. auf seinen inhalt hin bezogen bekommt er aufgrund einiger kleiner drehbuchschwächen 7 von 10 vergessene ökonomische kleinigkeuten! aber egal: einfach reingehen und anschauen, es lohnt sich allemal!
sui (13.05.02): Also ich weiß ja nicht, ob wier hier alle den gleichen Film gesehen haben. Den Panic Room den ich gesehen hab, der war nicht wirklich gut. Der Film war weder allzu spannend noch hatte er irgendwelche Highlights zu bieten. Da ist es - finde ich - interessanter, einer Katze zuzuschauen wie Sie versucht an die Fische im Aquarium rannzukommen. Die Story wär die gleiche und die Charaktere wären wohl auch nicht schlechter gespielt. Bis auf Forest Whitaker, den fand ich als einzigen wrklich gut. Ich fand das die meisten Sachen ziemlich vorhersehbar waren, was dem Film das letzte bisschen Spannung genommen hat. Aber wie heißt es so schön, Geschmäcker sind verschieden. Ich jedenfalls würde mir den Film nicht nochmal antun. 3 von 10 miesen Gangstern
Sehsm-K (12.05.02): Ich war ungefähr vor einer Woche in Panic Room. Der Film hat mich eindeutig überzeugt, bis auf einige Kleinigkeiten:,, Jared Leto ist ein absolut wangelbarer Carackter, auch wenn der Charackter in diesem Film oft zu überdreht wirkt, hat er seine Rolle gut gespielt. Jodie Foster mal als fürsorgliche Mutter ist nicht schlecht, aber wie kann man nur noch so an seinem Ex hängen und von ihm überzeugt sein, dass hat ein wenig genervt. Am schlimmsten war, das man am Ende nicht mehr mitbekommen hat wie Burhnam verurteilt wurde, bzw. warum sie ihn nicht noch ein wenig in Schutz genommen haben, immerhin rettete er am ende noch ein Leben. Alles in allem war der Film Klasse, aber ich hätte da noch eine Frage, weiß einer ob Jared Leto irgentwann noch nen neuen Film rausbringt? mailt mir ciao Shesm -K
Sascha (06.05.02): Der Wunsch nach einem sicheren Zuhause in dem man sich absolut sicher fühlt das ist was wir alle suchen und was auch Jodie Foster nebst Tochter sucht . In beklemmender Art und Weise wird gezeigt wie leicht man sich täuschen kann. Düstere Atmosphäre durch wenig Licht und eine Sehr Gut spielende Jodie Foster machten diesen Film für mich sehr spannend . Ich finde das die Gangster nicht wie aus einem anderen Film waren : müssen Gangster immer Superschlau und Cool sein ??? NEIN ich fand es genau Richtig gezeigt das sie in manchen Sitiationen Dumm und unüberlegt handelten. Und manche Sachen sind vielleicht nicht ganz so plausibel aber ist das nicht in jedem Film irgendwo??? Also alles in allem ein überdurchschnittlicher Film : Und sind wir doch mal ehrlich Niemand kann so panisch atmen wie Jodie Foster !!! 8 von 10 Mundwasser mit Süßstoff
Sebastian (27.04.02): Also ich habe schon spannendere Filme gesehen. Ein Teil der Spannung geht durch die Fehler verloren, welche aber den Film nicht wirklich schlecht machen. Viel gravierender ist es, dass die Handlung teilweise sehr vorhersehbar ist. Das nimmt eigentlich den Hauptteil der Spannung weg. Des weiteren stört die Charakter-Auswahl den Film. Wie Sandra und Olaf schon anmerkten, spielen die Einbrecher und Meg mit ihrer Tochter nebeneinander her. Die einen in einer Slapstik-Komödie und die anderen in einem Thriller. Das hätte besser aufeinander abgestimmt sein müssen. Einzig Forest Whitaker überzeugt mit seiner Darstellung des Einbrechers, der hin- und hergerissen ist. Der Film ist bei weitem nicht schlecht, nur von Fincher sollte man wirklich mehr erwarten dürfen, als sehr gute Kameraeinstellungen und ein paar spannende Momente. Deshalb alles in allem nur 6 von 10 gekappten Telefonleitungen
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