Rocky Balboa
Action/Drama, USA 2006, 102 Minuten, ab 12
Originaltitel: Rocky Balboa; Deutschlandstart: 08.02.2007 (20th Century Fox); Regie: Sylvester Stallone; Produktion: Robert Chartoff, Sylvester Stallone u.a.; Drehbuch: Sylvester Stallone; Musik: Bill Conti; Kamera: J. Clark Mathis; Schnitt: Sean Albertson

mit Sylvester Stallone (Rocky Balboa), Burt Young (Paulie), Milo Ventimiglia (Rocky Jr.), Geraldine Hughes (Marie), James Francis Kelly III (Steps), Tony Burton (Duke), A.J. Benza (L.C.), Talia Shire (Adrian), Henry G. Sanders (Martin), Antonio Tarver (Mason The Line Dixon), Pedro Lovell (Spider Rico), Ana Gerena (Isabel), Angela Boyd (Angie) u.a.

Filmplakat
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Trailer (20th Century Fox )
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Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist. – Ist das ein Spruch aus den 80ern? – Wohl eher aus den 70ern! - Rocky Balboa und der amtierende Weltmeister im Schwergewicht Mason Dixon stehen sich im Ring gegenübern.

Plot: Rocky Balboa ist in Rente gegangen und betreibt ein kleines italienisches Restaurant in Philadelphia. Rocky Jr. hat sich zum Businessman gemausert und sieht seinen Vater nicht oft. Adrian ist an Krebs gestorben und Rocky trauert noch immer um seine große Liebe. Er macht jedes Jahr zu ihrem Todestag mit Paulie eine Tour zu ihren Lieblingsplätzen.
„Du musst aufhören in der Vergangenheit zu leben“, sagt Paulie zu ihm, aber Rocky hört nicht zu. Er erzählt seinen Gästen lieber Boxergeschichten aus der guten alten Zeit, wenn diese es so wünschen. Bis in den Nachrichten verkündet wird, dass in einem Computerspiel der amtierende Weltmeister Mason Dixon gegen Rocky Balboa antritt und von Rocky besiegt wird.
Mason, von den Boxfans ungeliebt, weil er noch gegen keine „Großen“ angetreten ist, fühlt sich auf den Schlips getreten und seine Manager riechen schon das ganz große Geld. Können sie es schaffen, den großen Rocky noch einmal in den Ring zu holen? Doch der hat noch nicht mal eine Boxlizenz...

Kritik: Jedes Kind kennt seinen Namen: Rocky Balboa! Die Verkörperung des amerikanischen Traums. Vom Nichts zum Boxweltmeister im Schwergewicht. Ein naiver Charakter aus der Unterschicht, einer der aus der Gosse kommt und zum Liebling der Nation wird. Mit Muskelkraft und Stolz. "The Italien Stallion" nennen sie ihn, und 1976 tritt er gegen den amtierenden Schwergewichtsweltmeister Apollo Creed an und … verliert. Der Titel bleibt bei Creed, aber die Menge tobt, jubelt Rocky zu. Kein Mensch interessiert sich für den Sieg von Apollo. Sie lieben Rocky.
Und nie werden wir diese eine Szene vergessen können: Wie er mit Herz und Seele ihren Namen hinausbrüllt - von jubelnden Fans umringt: „ADRIAN! ADRIAN!“ Eine Szene, die in die Filmgeschichte eingegangen ist und einem immer noch Gänsehaut verschafft, egal wie oft man Rocky auch gesehen haben mag. Sylvester Stallone schrieb das Drehbuch und erhielt dafür einen Oscar.
Ist Rocky doch in erster Linie kein Boxerfilm sondern eine Milieustudie, die unter die Haut geht. 1979 folgt Teil II, dieses Mal führt Stallone auch Regie und es gelingt ihm, aus den ersten zwei Teilen ein filmisches Meisterwerk zu schaffen, sind sie doch untrennbar miteinander verflochten. 1982 folgt The Eye of the Tiger ein klassischer Sportlerfilm, den man gucken kann, der aber niemals die Klasse von Teil I und II erreicht hat. 1985 tritt Stallone gegen Dolph Lundgren an. Ein Hau-Drauf-Movie mit so eklatanten Klischees, dass man stellenweise einfach ausschalten möchte, aber ein Rocky-Fan hält durch
und tut sich sogar Teil V an, der 1990 entstanden ist und absolut nichts mehr mit dem Ursprungs-Rocky zu tun hat. Ein seelenloser Film mit kärglicher Story.
Und das sollte es also gewesen sein? Wohl nicht, denn Sylvester Stallone hatte andere Pläne. Die Fans waren verständlicherweise nicht zufrieden mit Rocky V als Abschlussfilm und brachten dies auch zum Ausdruck.

Stallone schrieb ein Drehbuch zu Teil VI, aber kein Studio wollte es haben. Erst 16 Jahre später wurde sein Werk nun in die Tat umgesetzt und 2006 sehen wir uns nun dem Abschlussfilm der Rocky-Reihe gegenüber: Rocky Balboa.
Und was musste Sylvester Stallone nicht im Vorfeld alles einstecken. Zu alt! Zu verbraucht! Rocky im Rollstuhl! Der wird noch schlechter als Teil V. Doch weit gefehlt: Rocky Balboa ist ein würdiger Abschluss für einen großen Helden unter den Leinwandfiguren.
Rocky ist 60 Jahre alt und er macht keinen Hehl daraus. Er hat Wasser in den Knien und Arthrose in den Händen, Kalkablagerungen im Rest seines Körpers, und er ist auch nicht mehr so stahlhart durchtrainiert wie in Teil I und II - und genau diese Tatsache macht den Film sehenswert. Stallone versucht mit seinen 60 Jahren keinesfalls einen auf 30 zu machen. Er steht zu seinem Alter und beweist, dass auch einer wie er es immer noch drauf hat.
Dieser Film macht weiter, wo Teil II aufgehört hat, bei der Milieustudie. Rocky ist angeknackst, Adrians Tod lässt ihn ein wenig gebückt erscheinen, aber er ist nicht gebrochen. „Im Leben“, sagt er, „kommt es nicht darauf an, jedem Schlag auszuweichen. Die härtesten Schläge verteilt das Leben. Es kommt darauf an, wie viele Schläge du einstecken kannst, ohne in die Knie zu gehen. Und wenn das Leben dich in die Knie gezwungen hat, dann kommt es darauf an, ob du wieder hochkommst. Ob du den Willen hast, weiter zu kämpfen.“
Und mit diesem Zitat ist Rocky Balboa nicht einfach nur ein Boxerfilm, sondern der Sport wird zum Gleichnis. Adrians Tod hat Rocky in die Knie gezwungen, aber er will es noch einmal wissen. Er will wissen, ob er noch Feuer in sich hat. Den Willen zu Siegen, auch wenn sein Gegner gute 35 Jahre jünger und durchtrainierter ist als er selbst. Und spätestens, wenn Rocky sein Training absolviert und zu Bill Contis Rocky Theme die legendären Stufen hinaufläuft, hat der Film einen gepackt und die Gänsehaut ist zurück.
Am Anfang beschäftigt sich der Film mit der Vergangenheit. Es werden Rückblenden von Adrian eingepflegt und verbunden. Damit gibt es sehr melancholische Momente im Film - aber auch ebenfalls sehr amüsante. Der Film beschäftigt sich auch mit dem Generationskonflikt, aber ohne dabei aufdringlich zu werden. Wenn man Rocky Balboa etwas vorwerfen möchte, so sei es denn der unrealistisch geratene Boxkampf am Ende des Films. Aber die Boxkämpfe sind in keinem der Rocky-Filme realistisch. Unter normalen Umständen hätte der Kampf in Teil II wohl höchstens sechs Runden gedauert, bevor einer der beiden tot umgefallen wäre. Aber das ist Rocky, und nur so wollen wir ihn sehen. Und am Ende darf er endlich in die Zukunft blicken und mit diesem unwiderruflich letzten Teil kann Sylvester Stallone seinen Rocky in Würde zur ewigen Ruhe geleiten.

Fazit: Würdiger Abschluss einer legendären Filmfigur. Rocky Balboa hat zu seinem Ursprung zurückgefunden. Die Fans werden es Sylvester Stallone danken, alle anderen bleiben zu Hause. 9 von 10 eingedrehten Glühbirnen.

Sandra Plich
11.02.2007

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13 Stimmen
Schnitt: 5.3
cgi-vote script (c) corona, graphics and add. scripts (c) olasch

Leser-Kommentare:
Sylv (22.09.07): @David: Also alle Achtung, diese kleinen Details kennt nur ein echter Rocky-Maniac! So etwas darf zwar keinerlei Einfluss auf die Wertung einer Action/Drama- Doppel- Trilogie von diesem Ausmass haben, jedoch muss man schon so einige Veilchen zudrücken angesichts der Biographien der Charaktere ;)
John Doe (21.08.07): wo heißt es denn, dass Rocky 50 jahre alt ist?
David (02.05.07): Ich bin ein absoluter Rocky Fan und daher fällt es mir schwer, negative Kritik an der Rocky Saga loszuwerden. 1.: In Teil 1, der 1975 spielt, sagt Mickey das er 76 Jahre alt wär. Demnach müsste er 1899 geboren sein. Im 3. Teil sieht man aber auf dem Grabstein, das er 1905 geboren ist. 2.: Als Rocky in Teil 4 in die Sowjetunion fliegt, ist sein Sohn ungefähr 8. Als er aber im 5. Teil wiederkommt, ist sein Sohn so um die 12. 3. und letztens: Im ersten Teil taucht ja schon die Marie aus Teil 6 auf, die im Film 12 ist und Rocky 30. In Teil 6, wo Rocky, wie ich gehört habe, 50 sein soll müsste Marie 32 sein, hat aber einen, ich schätze mal, 16 jährigen Sohn. Das ist so ja nicht weiter tragisch aber, Wenn Rocky in Teil eins, spielt 1975, 30 ist, wie kann er dann im sechsten Teil der ja in der Gegenwart spielt, 50 sein? Und für denn Fall das er nicht in der Gegenwart spielen sollte, ist es ja nicht möglich, das die Marie aus Teil 1 auftaucht. So, das war es meinerseits. Ansonsten finde ich die Rocky Saga durchweg, bis auf Teil 5, sehr gelungen und zolle Stallone meinen Respekt!
Sebastian (22.02.07): Von mir gibt es auch noch ein:
So muss das Ende einer Filmreihe aussehen!!! Super!!!
Aber man sollte die Vorgänger gesehen haben, sonst kann man sich nicht wirklich reindenken und -fühlen!
Da der Film aber nicht an den ersten ranreicht, gibt es von mir "nur" 8 von 10 groß gewordenen Schildkröten!

Sylv (18.02.07): Mein Tip: Rocky I-IV auf DVD angucken und dann ab ins Kino! Rocky V kann man dabei getrost beiseite lassen, da es davon auch keinerelei Anspielungen im Neuen gibt. Der Rest wurde ziemlich glaubwürdig recycelt, ohne dabei unglaubwürdig oder lächerlich zu erscheinen. Aus dem Ur-Rocky sind der coole Hut, die Lebenseinstellung (Du bist eine tolle Tänzerin, du tänzelst immer um deine Probleme herum, weisste) und die Liebe zu Adrian. Aus Teil II wurden die fetzigen Kampfszenen übernommen, sowie die durchwachsene Beziehung zu Pauly und auch die teilweise etwas zu lang und auch langweilig geratenen Dialoge. Dass es ausgerechnet ein Computersimulierter Kampf sein muss der Rocky zu seinem Comeback ermutigt, erinnert aufgrund der Technik an Teil IV (der Russe wurde damals mit der aktuellsten Computertechnik trainiert). Den größten Unterhaltungswert hatte für mich immer Rocky III, coole Kämpfe ohne jeden Sinn aber dafür richtig knallig. Nur war ich damals 15 Jahre jünger und deswegen bin ich richtig froh, dass Rocky VI dazugelernt hat. Mein Kompliment, ein Held der an seinen Erfahrungen und an denen der Zuschauer gewachsen ist! 9,5 von 10 Fotos mit Faust unterm Kinn
Feddi (16.02.07): Rocky kehrt zum 1. Teil zurück und liefert den 2.besten Rocky-Film ab! Schön, witzig, realistisch. Trifft direkt ins Herz und haut uns von den Füßen!!!!!!! Der erste Rocky-Film ist definitiv mein Lieblingsfilm!! Von daher hing die Messlatte für Teil 6 schon sehr hoch. Der Kern der Rocky-Filme ist die Geschichte eines Mannes, der mit allen Widrigkeiten zurecht kommen muss und eigentlich eine große Liebesgeschichte erzählt. Deswegen beschäftigen sich die guten Rocky-Filme auch zu 70% mit den inneren Regungen und charakterlichen Stärken, allem voran einer wundervollen Liebesgeschichte. Ich finde alle Filme geil, aber Teil 1, der 10 Oscarnominierungen bekommen hat und ab Teil 3 ein wenig vom Weg abgekommen ist, ist und bleibt der Beste und wahre Rocky. Im 3. – 4. Teil hat sich Stallone zu weit wegorientiert vom eigentlichen Rocky, der plötzlich nur noch hart und gebildet schien. Doch der wahre Rocky ist ein einfacher Mensch, mit sehr viel Sinn für Humor und einem wirklich übergroßem Herz!!! Und genau zu diesem wundervollen Rocky findet Stallone im 6. Teil zurück. Schon allein, wenn Rocky durch die Straßen Philadelphias läuft, anderen Menschen hilft und darüber diskutiert, was im Leben zählt –natürlich untermalt von der wunderschönen Musik- das reicht aus, um den Zuschauern einen großartigen Film zu bieten. Seit fast 20 Jahren zerreißen sich Kritiker und viele Menschen auf der Welt das Maul über einen weiteren Rocky-Film. Im Vorfeld wurde sich darüber so sehr lustig gemacht….doch mit diesem Film hat Stallone alle Kritiker und alle Zweifler in ihre Schranken verwiesen. Wieder einmal hat Stallone etwas geschafft, mit dem NIEMAND gerechnet hätte. Und das ist ein Merkmal Rockys - Das Unmögliche möglich machen!!! Und mal im ernst: Niemand hat damit gerechnet, dass der 6. Teil soo gut werden würde!!! Ich habe den Film bereits 3 Mal im Kino gesehen und werde ihn mir wohlmöglich noch einmal dort ansehen. In Anbetracht dessen, dass man nie wieder die Möglichkeit hat, einen Rocky-Film auf der großen Leinwand zu erleben, einen so guten Rocky-Film, lohnt sich das. Schon allein die Musik und das Training löst ganze Schauer aus und man hat immer wieder eine Gänsehaut. Aufgefallen ist mir, dass bei 2 der 3 Vorstellungen fast das gesamte Publikum den ganzen Abspann über sitzen geblieben ist. Man sieht zur Rocky-Musik, wie ganz viele verschiedene Menschen die Treppen hoch gelaufen kommen und dort wie Rocky in die Luft springen. Dann, kurz vorm Ende des Abspanns sieht man die Szene aus Teil 1, wie Rocky oben ankommt und in die Luft springt. Dann widerum, wenn die Musik leiser wird und dem Ende zu geht, taucht der aktuelle Rocky auf und steht ganz ruhig dort und blickt auf das im dunkel liegende Philadelphia hinab bis die Abblende kommt. Hier genießt wirklich jeder Zuschauer Rocky bis zum Schluss. An manchen Stellen im Film hat das Publikum sogar lautstark geklatscht und an wieder anderen herzhaft gelacht. Rocky und Paulie bringen das Publikum wirklich oft zum lachen. Nach 70 Minuten ungefähr beginnt das Training und dann kommt der Kampf. Doch als die 70 Minuten vorbei waren dachte ich, dass das Training und der Kampf gar nicht mehr notwendig wären. Mir hätte es völlig gereicht, wenn einfach die Geschichte weiter erzählt worden wäre, da sie so schön, herzergreifend, einfühlsam, witzig und nostalgisch erzählt ist. Stallone versucht gar nicht mehr den jungen starken Typen zu zeigen, viel mehr hat er sich mit seinem Alter abgefunden und macht sich sogar darüber witzig. Er nimmt sein reales Alter ernst und dementsprechend fällt auch sein Training und seine Selbsteinschätzung aus. Und mit dem Endkampf ist Stallone dieses Mal auch viel realistischer umgegangen. Diejenigen, die Teil 4 oder 3 am besten finden, die werden von diesem großartigen Film enttäuscht sein. Aber diejenigen, die Teil 1 lieben und die ersten beiden Filme am besten finden, die werden begeistert sein, was Stallone hier geschaffen hat. Bei diesem Film hat Stallone endlich wieder alles richtig gemacht! Titanic, Legenden der Leidenschaft, Pearl Harbor…überall sieht man die ganz große Liebe…aber die Liebesgeschichte in Rocky ist viel realistischer, weil sie mitten aus dem Leben entspringt. Und deswegen leidet Rocky über Adrians Tod auch viel mehr, als die anderen…bei ihm ist der Schmerz viel besser nachzuvollziehen. Und er sagt nicht durch 100 Worte, dass er sie geliebt hat…er braucht es gar nicht zu erwähnen, denn ihm nimmt es 100%-ig ab!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Für mich ist dies nach dem 1. Rockyfilm der beste Rockyfilm, weil er thematisch und von der Machart genau am ersten Teil anknüpft. Hiermit wurde für die große Rocky-Saga, die mit 10 Oscarnominierungen begann, würdig beendet!!!! Und ganz im ernst: Wenn Stallone noch weitere SOLCHER großartigen Rockyfilme schaffen würde, wäre ihm niemand böse und man würde weiter die Kinos bevölkern. Die große Geschichte findet kein Happy-End….aber man bekommt das Gefühl, endlich zu Hause angekommen zu sein….
eikaramba (12.02.07): Ja, ich kann der Kritik nur zustimmen. Für mich als Fan hat die Rocky-Saga ein würdiges Ende gefunden. Man sitzt wirklich im Kino und erinnert sich an all die schönen Momente, die man mit der Boxlegende verbracht hat. Auch der kurze Auftritt von "Iron Mike Tyson" ist gelungen und sorgte für gelächter im Kino. Allerdings saßen hinter mir im Kino ein paar Jugendliche, die bei Teil 1-4 noch nicht mal auf der Welt waren. Diese konnten dann auch wirklich nicht viel mit dem Film anfangen. Daher gibt es auch von mir 9 von 10 "kleine Marie's"
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