Toy Story II

Animationsfilm, USA 1999, 92 Minuten, ab 6
Originaltitel: Toy Story II; Deutschlandstart: 03.02.2000 (Buena Vista International); Regie: John Lasseter; Produktion: Karen Robert Jackson, Sarah McArthur (executive), Helene Plotkin (für Pixar/Disney); Buch: John Lasseter; Musik: Randy Newman; Kamera: Sharon Calahan; Schnitt: Edie Bleiman, David Ian Salter, Lee Unkrich

Amerikanische Sprecher: Tom Hanks (Woody), Tim Allen (Buzz Lightyear), Joan Cusack (Jessie), Kelsey Grammer (Stinky Pete), Don Rickles (Mr. Potato Head), Jim Varney (Slinky Dog)
Deutsche Sprecher: Peer Augustinski (Woody), Walter von Hauff (Buzz Lightyear), Carin C. Tietze (Jessie), Erik Schumann (Stinke-Piet), Hartmut Neugebauer (Charlie Naseweis), Gerd Potyka (Slinky), Rainer Basedow (Al)

Internet Movie Database (de/us)
Offizielle Homepage (Disney de)


Plot: Cowboy Woody, der Held aus Toy Story I, wird beim Spielen mit seinem Besitzer Andy schwer verletzt, und jetzt darf er nicht mit ins Cowboy Sommercamp. Während Andy weg ist räumt Andy's Mutter auf und sucht alte Spielsachen für den Flohmarkt zusammen. Trotz seiner Verletzung versucht Woody seinen Freund den Pinguin Wheezy vor dem Flohmarkt zu retten. Dabei wird er allerdings vom Spielzeugsammler Al McWhiggin entführt.
Woody's Freund Buzz Lightyear startet mit einer aus einem Schwein (Hamm), einem Hund (Slinky Dog),einem Tyranosaurus Rex (Rex) und einer Kartoffel (Mister Potato Head) bestehenden Rettungsgruppe eine Befreiungsoperation. Sie wollen Woody vor dem Verstauben in einem japanischen Spielzeugmuseum retten. In den Händen von Al lernt Woddy die "Cowlady" Jessie, das Pferd Bullseye und den Goldgräber Stinky Pete kennen. Woody erfährt viel über seine Herkunft und wer er wirklich ist. Von Jessi erfährt er auch, warum er entführt worden ist und lernt seinen wahren Wert kennen. Er wird vor eine schwere Entscheidung gestellt: Entweder bei seinen neuen Freunden bleiben und sie vor der Ewigkeit in einer dunklen Schachtel bewahren, oder zurückzukehren zu Andy.
Unterdessen trifft die Rettungstruppe aber auf den Erzfeind von Buzz : Zurg! Der stellt sich als großes Hindernis auf dem Weg zu Woody dar und muß erst bekämpft werden.

Kritik: Der neuste Walt-Disney-Film ist wieder mal ein Feuerwerk an Tricktechnik und "Stunts". - Herausragend: Buzz Lightyear, gespielt und gedoubelt von Buzz Lightyear, der auch schon im ersten Teil vertreten war.
Er zeigt wieder einmal, was im Bereich Computer-Animation alles möglich ist. Die Geschichte ist gut angelegt und voll mit Anspielungen auf andere Filme (z.B.: Rückkehr der Jedi Ritter, Jurassic Park , Police Academy, Stirb Langsam, Nightmare before Christmas, Das grosse Krabbeln...). So macht sie nicht nur Kindern Spaß. Mit einer Menge Komik, Slapstick und Ironie kommt auch der erwachsene Zuschauer voll auf seine Kosten. Über die Darsteller kann man nicht viel sagen außer bravourös, professionell und absolut überzeugend.
Nun mal Spaß beiseite; Ernst auf den Tisch: Die Animation und die Tricktechink sind wieder einmal absolut gelungen und machen dem Namen Walt Disney alle Ehre (sie stammen aus den Computern von Pixar). Es ist eine gelungene Mischung aus modernem Zeichentrick und jugendfreiem "Computer-Action-Trickfilm". Auch die Musik trägt voll zur Stimmung bei.

Fazit: Dieser Film ist wirklich für alle Altersklassen sehenswert und man sollte auf jeden Fall den bis zum Abspann sitzenbleiben und ihn voll genießen. (Er ist im Stil von Jackie Chan - Filmen und zeigt die lustigsten Pannen bei den "Dreharbeiten" - superlustig!) 8 von 10 Space Ranger Allzweckgürteln

Lars Haller
20.01.2000

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584 Stimmen
Schnitt: 5.1
cgi-vote script (c) corona, graphics and add. scripts (c) olasch


Leser-Kommentare:
tuennes: Schöner Film, bringt aber nichts Neues mehr im Vergleich zum ersten Teil. 8 von 10 Fremdenführer-Barbie
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