Master & Commander

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14 Kommentare - Erster: 01.12.2003 13:08 - Letzter: 30.12.2006 18:06
Liea (30.12.2006 18:06):
Der Film war echt toll ! Ein fettes Lob besonders mit Max Benitz der ist soooooooo schnuckich und süsss ich hab echt nch nie so einen menschen mit soo einem lieben gesicht gesehen *mmmh, träum Max B*
Antonia (15.11.2005 21:11):
Der Film war eigentlich ganz nett,aber Max Pirkis alias Blakeney is total süüüß.Ich find nur dem seine Adresse net..Kann mir jemand bitte weiterhelfen?Und stimmt des das der ne freundin hat?
Antonia (15.11.2005 21:11):
Der Film war eigentlich ganz nett,aber Max Pirkis alias Blakeney is total süüüß.Ich find nur dem seine Adresse net..Kann mir jemand bitte weiterhelfen?Und stimmt des das der ne freundin hat?
Knut (18.05.2005 15:12):
Ich habe selten einen so schlechten Film gesehen. Mal abgesehen von den wirklich beeindruckenden Bildern und dem tollen Sound ist der Film völlig überwachtet mit Details, ewig erklärend und belehrend. Es ist überhaupt keine Linie zu erkennen, außer der Jagd nach dem feindlichen Schiff. Hier wäre weniger mehr gewesen. Die Dialoge sind teilweise unerträglich oberflächlich und grauenhaft pathetisch. Ich bin nach einer Stunde gegangen und habe mir den Rest nicht mehr angetan.
Mary (10.04.2005 22:11):
ich hab den film heut schon zum 3. mal gesehn und find ihn immernoch klasse ich werd ihn mir auch noch öfter anschaun nicht nur weil er so super ist sondern auch wegen blakeney*g* *supa sweet*
Franziska (21.01.2005 20:40):
Ich find den Film auch voll gut! Vor allem aber Max Pirkis (Blakeney). Der Typ ist ja so süß.
julia (03.01.2005 14:50):
Das hat nicht John Deo geschriben das der film klasse ist und mit den schönen schauspielern besonders Max Benitz, das war ich
John Doe (03.01.2005 14:47):
Der Film ist klasse und er hat so viele schöne Schauspieler, wie Max Benitz!
Naemi (31.10.2004 14:34):
Ich finde diesen Film sehr,sehr gut.Ich finde das auch die Action in diesem film nicht zu knapp kommt.Vor allem die rolle von Max Pirkis (Blakeney) finde ich sehr gut.
Maria (17.01.2004 22:21):
Mir gefiel der Film sehr gut, auch weil die "Feinde" diejenigen sind, denen man die ganze Zeit wie ein Phantom nachjagt. Die Szenen zwischen Maturin und Aubrey sind am besten, man kann richtig mitleiden, wenn Maturin nicht Galapagos erforschen darf, obwohl er sich schon die ganze Reise darauf gefreut hat. Gut, dass es dann doch noch dazu kommt. Das Leben auf See, auch das der Offiziere wird sehr gut dargestellt, man denke nur an die Made im Brot, vor der niemand sich ekelt und stattdessen Wetten darauf abschließt. m.E. ein sehr gut gemachter Film. 9 Punkte!
Nadja (28.12.2003 15:09):
Ich hab keine Ahnung wie der Film war, bin eingeschlafen.....
Robert (15.12.2003 13:27):
Ich finde den Film ehrlich gesagt nicht so besonders. Nachdem ich hier die kritiken gelesen hatte, habe ich eigentlich ein wenig Action erwartet. Davon kam dann allerdings ziemlich wenig. Stattdessen gabs viele eher ruhige Szenen, in denen über die Schwierigkeit philosophiert wird, ein Kommando zu führen. Insbesondere dann, wenn die untergebenen zu den besten Freunden gehören, und mit den Befehlen nicht einverstanden sind. Ob Russel Crowe gern mehr gezeigt hätte, oder mehr hätte zeigen können weis ich nicht. An Filme wie Gladiator oder A Beautiful Mind reicht dieser Film auf jedenfall nicht mal ansatzweise. Fazit: Wenn man nix anderes vor hat, kann man ihn sich anschauen. 5 von 10 Untergegangen Walfängern ;)
Sebastian (09.12.2003 20:05):
Ich tendiere mehr zu Dominiks Aussagen als zu Sandras, obwohl wir alle zu fast denselben Punkten kommen!
Der Film ist wirklich gut gelungen! Alle spielen sehr gut und besonders gefallen hat mir Paul Bettany, weil ich mich so gut in seine Rolle reinversetzen konnte!
Die Frage nach der einseitigen Betrachtungsweise stellt sich für mich erst gar nicht, da ich den Film nicht als Seefahrerkriegsfilm gesehen habe. Das scheint er zwar vordergründig zu sein, aber eigentlich ist er einfach nur ein Bericht aus dem Seefahrerleben um 1800, welches seine eigenen Gesetze und Prioritäten hat! Deswegen ist die einseitige Erzählweise aus Sicht der Engländer ohne besonderen Effekt und schon gar nicht propagandistisch.
Ich fand es auch gerade gut, dass die Sachen wie Freundschaft, Selbstlosigkeit, Mitgefühl, Reue, Mut und Ehre nur angeschnitten werden. Dadurch wird der Film nie unnötig mit Gefühlen überfrachtet, was meiner Meinung nach nicht zu einem Film über das Seefahrermilieu gepasst hätte. Es ist schon gut so, wie es ist!
Auch das Ende gefällt mir, da es noch den Eindruck unterstreicht, dass der Film nicht den Krieg schildert, sondern "nur" eine gewisse Zeitspanne aus den Erlebnissen des Kapitän Aubrey und seiner Mannschaft! 8 von 10 neuen Tierarten
Dominik (01.12.2003 13:08):
Ich finde, der Film ist sogar ziemlich gut gelungen, weil er bestimmten Fallen des Hollywood-Actionkinos aus dem Weg geht, ohne selbst dem Abenteuer/Action-Genre untreu zu werden, Das heißt, es gibt durchaus beeindruckende Schlachtszenen und schön anzuschauende Panoramaeinstellungen, die man von einem Seefahrerschinken auch erwarten darf, der Film vermeidet jedoch klebriges Pathos oder unappetitlichem Patriotismus (sind ja auch keine Amis...). Da steht schon eher die Milieustudie im Vordergrund, oftmals untermalt von klassischen Klängen. Auch das Ende hat mir sehr gefallen, das ist doch eher nachdenklich-ironisch. Ist zwar kein Meisterwerk, aber sehr sehenswert:8 von 10 Selbst-OPs. P.S.: Das der Film aus einer Perspektive erzählt ist, ist gar nicht schlimm, das würde nur zu einem Problem werden, wenn er propagandistisch wäre oder nationalistisch- ist aber nicht der Fall, da es ja mehr um das Seefahrermilieu als solches geht.
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